Unbändige Flammen 

Schwerer Waldbrand am Niederrhein zwingt Feuerwehr zu Großaufgebot 

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Um den Brand zu löschen wurde unter anderem auch ein Löschhubschrauber eingesetzt, der mit einem 8000-Liter-Tank Wasser aus dem Baggersee Blaue Lagune holte.

Mit einem Großaufgebot wagte sich die Feuerwehr am Samstag in den Kampf mit den Flammen. Die Einsatzkräfte stießen im Landkreis Kleve dabei auf erschwerte Bedingungen.

Straelen - In einem Großeinsatz ist die Feuerwehr am Samstag gegen einen Waldbrand bei Straelen im nordrhein-westfälischen Landkreis Kleve ausgerückt. Rund 120 Helfer vor allem aus freiwilligen Feuerwehren der Umgebung kämpften gegen das Feuer. Rund fünf Hektar Wald standen nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr von Straelen in Flammen. Erschwert wurden die Löscharbeiten demnach dadurch, dass in dem Waldstück Munition aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet wurde.

Auch aus dem Ausland eilten sie den Einsatzkräften zur Hilfe

Zum Einsatz kam auch ein Lösch-Hubschrauber aus den Niederlanden. Gegen Mittag forderte die Bezirksregierung Düsseldorf weitere Unterstützung an, um die seit dem frühen Morgen eingesetzten Helfer abzulösen. Fünf Löschzüge vor allem mit freiwilligen Feuerwehrleuten aus Mülheim und Essen wurden daraufhin an den Einsatzort entsandt, wie die Feuerwehr Essen mitteilte. Über Schäden oder mögliche Verletzte war zunächst nichts bekannt.

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AFP

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