Deutsche Sprache, schwere Sprache

Diese acht Wörter sind für Nicht-Deutsche am schwersten

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München - Deutsch ist eine schwierige Sprache. Zumindest für Menschen, die unsere Muttersprache erlernen wollen. Fälle, Zeiten, unregelmäßige Verben. Eine Sprachschule hat online nun acht superschwierige Wörter gekürt.

Wer eine Fremdsprache lernt, weiß, wie anstrengend es ist. Nicht nur das Vokabellernen, sondern auch die richtige Aussprache. Allen voran, wenn die Muttersprache bestimmte Laute gar nicht kennt. Aus diesem Grund ist es enorm schwer, Deutsch zu lernen. Die Sprachschule babbel.com hat nun auf ihrer Webseite die acht schwierigsten deutschen Wörter für die Aussprache gekürt.

Mit dabei das "Brötchen". Mit dem Ö, dem rollenden R und dem CH sind gleich drei Hürden drin. Ebenso bei dem Wörtchen "Rührei". Auch bei dem Bundesland "Schleswig Holstein" haben sich einige Stolpersteine verborgen. Die Webseite weist darauf hin, wie man am besten SCH und ST spricht.

Unwörter Quietscheentchen und Streichholzschächtelchen

Besonders bekannt sind die Deutschen für ihre zusammengesetzten Wörter. Doch bei diesen sollen die Sprachschüler nicht verzweifeln. Mit einfachen Regeln geht dann auch "Eichhörnchen" oder "Quietscheentchen" locker über die Lippen. Wobei: Beim Quietscheentchen kann man sich schon mal die Zunge verbiegen.

Dass die Deutschen auch unfassbar lange Wörter einfallen lassen ist wenig überraschend. Die Hilfe für alle Deutschlernenden: Man unterteile sich die Wörter in ihre Grundform. Zum Beispiel "Streichholzschächtelchen" wird einfach, wenn man es sich aufteilt in Streich + Holz + schächtel-chen. Außerdem zählen zu den acht besonders schweren Begriffen auch noch "Fünfhundertfünfundfünfzig" und "Schlittschuhlaufen".

Wie es nicht geht, zeigt der YouTube-Channel Luksan Wunder ("Hier wird qualität noch klein geschrieben"). Dort werden ebenfalls komplizierte Begriffe amüsant

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