Mit Seekajak gekentert

Angler tot aus Ostsee geborgen

+
Eine vereiste Seebrücke an der Ostsee in Schleswig-Holstein.

Kellenhusen - Tödlicher Angler-Unfall auf der Ostsee: Ein 48-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen ist am Karfreitag offenbar mit seinem Seekajak gekentert und im eiskalten Wasser ertrunken.

Das teilte die Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein am Samstag mit. Spaziergänger entdeckten den leblos im Wasser treibenden Mann, der aus der Nähe von Aachen stammt, am Freitagvormittag am Strand von Kellenhusen (Kreis Ostholstein). Sein Kajak wurde von der Polizei nahe des Ufers kieloben treibend geborgen.

Die Frau des Verunglückten hatte zwischenzeitlich Hilfskräfte eingeschaltet, als ihr Mann nicht zurückkam. Zur Unglückszeit wehte nach Polizeiangaben starker Wind. Es sei leichtsinnig, bei solchem Wetter mit einem Kajak ohne Rettungsmittel auf See zu fahren, hieß es weiter.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.