Schutz vor Schlaganfall

Senioren sollten Ruhepuls von 80 bis 85 haben

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Der Ruhepuls von Senioren sollte zwischen 80 und 85 liegen. Sind ältere Menschen nicht gestresst oder aufgeregt und haben trotzdem einen Puls von über 100 Schlägen, ist das bedenklich. Foto: Marijan Murat

Ein zu hoher Ruhepuls bei Senioren kann ein Indikator auf Herzrhythmusstörungen sein. Um schwere Gesundheitsfolgen zu vermeiden, sollten ältere Menschen ihn daher im Auge behalten.

Berlin (dpa/tmn) - Senioren sollten immer mal wieder ihren Puls messen, um Herzrhythmusstörungen frühzeitig zu erkennen. Ältere können sich so gegen einen Schlaganfall aufgrund von unbemerktem Vorhofflimmern schützen.

Der Ruhepuls sollte bei 80 bis 85 Schlägen pro Minute liegen, berichtet die Zeitschrift "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe 15. September 2016).

Sind Senioren nicht gestresst oder aufgeregt, haben aber einen Puls von über 100 Schlägen, suchen sie am besten rasch einen Arzt auf. Um den Puls zu messen, tastet man eine halbe Minute den Puls etwa am Handgelenk. Den gezählten Wert verdoppelt man dann.

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