Vorsorge im Alter

Senioren: Trockenen Mund beim Hausarzt ansprechen

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Nehmen Senioren Medikamente, kann Mundtrockenheit als Nebenwirkung auftreten. Betroffene sprechen über solche Beschwerden am besten mit ihrem Hausarzt. Foto: Jens Schierenbeck/dpa

Senioren plagt oftmals ein trockener Mund. Das sollten sie ihrem Hausarzt mitteilen. Denn die Ursache kann eine ganz andere sein, als sie annehmen.

Baierbrunn (dpa/tmn) - Im Alter haben viele Menschen einen trockenen Mund. Das ist nicht schlimm, aber auch nicht banal. Man sollte es beim Arzt unbedingt ansprechen, rät die Zeitschrift "Senioren Ratgeber" (Ausgabe 4/2017).

Meist stecke nicht zu geringere Speichelproduktion dahinter, sondern schlicht, dass der Betroffene zu wenig trinkt. Viele Medikamente haben zudem Mundtrockenheit als Nebenwirkung. Der Arzt kann die Medikamentenliste entsprechend überprüfen.

Kurzfristige Linderung verschafft vielen, den Mund mit einem Esslöffel Öl zu spülen. Zuckerfreie Kaugummis regen den Speichelfluss an. Generell sollten Betroffene darauf achten, nicht zu scharf oder süß zu essen.

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