Feuerwehr stoppt großen Waldbrand in Spanien

Bewohner mehrerer Siedlungen müssen ihre Häuser sicherheitshalber verlassen. Foto: Brais Lorenzo
1 von 5
Bewohner mehrerer Siedlungen müssen ihre Häuser sicherheitshalber verlassen. Foto: Brais Lorenzo
Einwohner kämpfen gegen die Flammen. Das Feuer ist der bislang größte Waldbrand dieses Jahres in der Region. Foto: Brais Lorenzo
2 von 5
Einwohner kämpfen gegen die Flammen. Das Feuer ist der bislang größte Waldbrand dieses Jahres in der Region. Foto: Brais Lorenzo
Die Flammen drohen auf besiedeltes Gebiet überzugreifen - für die Löschmannschaften ist eine erhöhte Alarmstufe ausgelöst worden. Foto: Brais Lorenzo
3 von 5
Die Flammen drohen auf besiedeltes Gebiet überzugreifen - für die Löschmannschaften ist eine erhöhte Alarmstufe ausgelöst worden. Foto: Brais Lorenzo
Gewaltigei Flammen: Innerhalb weniger Stunden brannte eine Fläche von mehr als 2000 Hektar nieder. Foto: Brais Lorenzo
4 von 5
Gewaltigei Flammen: Innerhalb weniger Stunden brannte eine Fläche von mehr als 2000 Hektar nieder. Foto: Brais Lorenzo
Menschen bringen sich vor den Flammen in Schutz. Foto: Brais Lorenzo
5 von 5
Menschen bringen sich vor den Flammen in Schutz. Foto: Brais Lorenzo

Ein Waldbrand im Nordwesten Spaniens breitet sich mit rasanter Geschwindigkeit aus. Die Flammen bringen zeitweise auch mehrere Siedlungen in Gefahr.

Orense (dpa) - Im Kampf gegen einen großen Waldbrand im Nordwesten Spaniens haben die Löschmannschaften die rasche Ausbreitung der Flammen gestoppt.

Die Gefahr eines Übergreifens des Feuers auf besiedeltes Gebiet bestehe nicht mehr, teilte die Regierung der Region Galicien mit. Der Brand sei aber noch nicht unter Kontrolle gebracht worden.

Am Vorabend hatten die Bewohner mehrerer Dörfer in der betroffenen Provinz Orense ihre Wohnungen sicherheitshalber verlassen müssen. Das Feuer ist der bislang größte Waldbrand dieses Jahres in der Region. Eine Dorfbewohnerin sagte der Zeitung "El País" am Telefon: "Das ist die Hölle. Wir sind mit ein paar Leuten im Kampf gegen die Flammen völlig auf uns allein gestellt. Es gibt hier keine Feuerwehr."

Nach Informationen des staatlichen Rundfunks RNE konnten die Bewohner der evakuierten Siedlungen am Montag in ihre Häuser zurückkehren. Das Feuer war am Sonntag aus zunächst unbekannter Ursache bei der Gemeinde Lucenza ausgebrochen. Die Flammen breiteten sich - angetrieben von einem heftigen Wind - rasch aus.

Nach Angaben der Regionalregierung brannte innerhalb weniger Stunden eine Fläche von mehr als 2000 Hektar nieder. Die Feuerwehr setzte sechs Hubschrauber und sieben Löschflugzeuge ein. Eine Sondereinheit des Militärs unterstützte die Löschmannschaften.

Galicische Regionalregierung auf Twitter

Bericht in El País

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof - Bilder vom Einsatzort
In einer Apotheke im Kölner Hauptbahnhof hat es eine Geiselnahme gegeben. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im …
Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof - Bilder vom Einsatzort
Leserbilder: Die schönsten Fotos der HNA-Leser (13)
Leserbilder: Die schönsten Fotos der HNA-Leser (13)

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.