Sizilien: Chaos nach Schlammlawinen

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Heftige Unwetter hatten in der Nacht zum Freitag in mehreren Vororten Messinas schwere Erdrutsche ausgelöst.
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Mindestens 80 Menschen wurden verletzt. Die 435 Sizilianer, die sich in Giampilieri in eine Grundschule geflüchtet hatten, sind inzwischen in Sicherheit gebracht worden.
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Sie wurden auf Hotels und Gasthöfe in Messina verteilt.
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Ein Todesopfer der Schlammlawinen liegt zugedeckt auf dem Boden.
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Es werden bis zu 50 Tote befürchtet.
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Der Zivilschutz musste dafür eine Verbindungsstraße von den Schlammmassen befreien.
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In Messina trat ein Krisenrat der Region zusammen. Die Regierung in Rom hatte am Freitag den Ausnahmezustand für die Region ausgerufen.
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Unterdessen ging die Suche nach Vermissten in den von Überschwemmung und Erdrutschen heimgesuchten Gebieten weiter.
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Ministerpräsident Silvio Berlusconi hatte am Freitag von noch 30 Vermissten gesprochen, so dass die Zahl der Toten alles in allem auf mindestens 50 ansteigen werde.

Auf Sizilien steigt die Zahl der Opfer nach den verheerenden Schlammlawinen in den Vororten der Hafenstadt Messina auf mittlerweile 19. Befürchtet werden 50 Tote.

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