Fast 13 Euro Preisunterschied

So finden Sie das günstigste Hendl auf der Wiesn - das auch noch schmeckt

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Für viele gehört das Hendl zum Wiesn-Besuch dazu - doch die Preise schwanken gewaltig.

Fast 13 Euro Preisunterschied gibt es zwischen dem teuersten und dem günstigsten Hendl auf der Wiesn - da lohnt es sich, zu vergleichen. Mit einem Trick lässt sich besonders viel Geld sparen.

München - Es ist nichts Neues, dass es bei den Oktoberfest-Schmankerln große Preisunterschiede gibt. Gerade deshalb lohnt es sich, sich vorher zu informieren - damit man von dem gesparten Geld beim Hendl vielleicht ein Bier mehr trinken kann. Denn der Preisunterschied zwischen dem teuersten und dem günstigsten Hendl beträgt fast 13 Euro - was für eine Maß locker reicht. Einen großen Unterschied macht es dabei, ob man drinnen sitzend in einem Festzelt essen möchte oder draußen im Stehen, wie die Bild berichtet.

Beim Straßenverkauf rangierten die Preise demzufolge zwischen 7,95 Euro und 9,50 Euro für ein Hähnchen, wobei es das günstigste im „Zum Stiftl“ gebe - laut dem Bild-Bericht sei dieses zudem „zart und saftig“. Ein Preis-Leistungsverhältnis, das sich sehen lässt. Das teuerste „Straßen-Hendl“ gebe es dagegen bei „Heimers“ - 9,50 Euro könne man dort dafür ausgeben. Einen Ausreißer gebe es zudem - beim „Ammer“ koste das „Hendl to go“ 13,20 Euro - allerdings sei das auch ein Bio-Huhn.

Drinnen kostet‘s mehr

Deutlich mehr müsse man bezahlen, wenn man die Wiesn-Spezialität im Sitzen genießen möchte. Hier reichten die Preise von 9,20 Euro bis zu unglaublichen 20,50 Euro - für besagtes Bio-Hendl bei der „Hühner- und Entenbraterei Ammer“. Immerhin könne man hier weder am Geschmack noch an der Qualität etwas aussetzen

Das Huhn für 9,20 Euro gibt es dem Zeitungsblatt zufolge im „Münchner Weißbiergarten“: dieser biete mit dem günstigen Preis eine gute Alternative zum Hendl auf der Straße. Auch im „Augustiner“, im „Hofbräu“ und im „Zur Schönheitskönigin“ sei der Preis vergleichsweise erschwinglich. 

Bis auf die Bio-Spezialitäten bewegten sich die Kosten in den anderen Festzelten um die elf, zwölf Euro. Deutlich teurer als in den anderen - und NICHT bio - sei es dagegen im Weinzelt: 16,90 Euro müsse man hier blechen. Auch das „Poschner‘s“ sei mit 13,90 Euro eher hochpreisig.

Bei derartigen Kostenunterschieden, die sich - die Bio-Hendl ausgenommen - nicht ausreichend stark in der Qualität widerspiegeln, ist ein vorheriger Preis-Check empfehlenswert - denn mit etwas mehr Polster im Geldbeutel schmeckt die nächste Maß gleich noch besser.

Bleiben Sie immer auf Stand: Alles Aktuelle zum Oktoberfest 2017 lesen Sie stets in unserem Wiesn-Ticker.

Lena Reinholdt

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