Bis zu 30 Grad heiß

Sommer gibt Vollgas: Hitzewelle im Anmarsch

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Wir freuen uns über den Sommer 2013: Bald soll es bis zu 30 Grad warm werden.

Wiesbaden - Sonnenbaden, im See plantschen, Grillabende bei lauen Temperaturen: Endlich können wird den Sommer 2013 so richtig genießen. Und der Juli verspricht eine richtige Hitzewelle.

Die Sonnenanbeter in Deutschland können sich freuen, denn der Sommer 2013 startet jetzt so richtig durch: Eine Hitzewelle schwappt auf uns zu. Über mehrere Tage hinweg wird es so heiß, dass bald nur noch der Sprung ins kühle Nass helfen kann. Also: Badeklamotten immer bereit halten und ab an den See. Denn spätestens ab nächster Woche gibt es für alle im Land bestes Sommerwetter.

Schon das kommende Wochenende verspricht Gutes: Die Werte erreichen 20 bis 28 Grad, wobei es an der See am kühlsten ist. Besonders im Süden bleibt es auch am Sonntag überwiegend sommerlich. Nur im Norden versuchen wieder ein paar Wolken ihr Glück. Die Regentropfen, die daraus fallen können, kann man aber fast an einer Hand abzählen – viel wird es nämlich nicht sein. Und das bleibt auch erstmal so.

Trocken, trocken, trocken

Die Regenwolken scheinen endgültig abzuwandern und die Menschen woanders zu ärgern. Denn: In den kommenden Tagen bleibt es trocken. Dazu gibt es viel Sonne und nur zeitweise einen mäßigen bis frischen Wind. Viel wird sich in Sachen Niederschlag Richtung Monatsende nicht mehr tun. Das sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net.

Der Juli steht dieses Jahr im krassen Gegensatz zu 2011 oder 2012: Damals waren die beiden Monate richtig nass, wechselhaft und kühl. "Dieses Jahr erleben wir das genaue Gegenteil: einen deutlich zu trockenen und angenehm temperierten Julimonat“ so Wetterexperte Jung. Zu trocken deswegen, weil auch die Waldbrandgefahr steigt. Also: Vorsicht beim Grillen!!!

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Aber das soll die Freude über den Wonnemonat Juli nicht trüben. Die Werte bleiben in der gesamten kommenden Woche nahezu auf gleichbleibendem Niveau: zwischen 23 und knapp 30 Grad im Binnenland und zwischen 18 und 22 Grad direkt an der See. Schüler könnten auf hitzefrei spekulieren - das arbeitende Volk muss sich die Erfrischung für den Feierabend aufheben. Dazu gibt es viel Sonnenschein, ab und zu ziehen auch mal dichtere Wolkenfelder durch, das war's dann aber auch schon!

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Der Juli kann sich also sehen lassen: Der Monat war deutschlandweit bisher 1,1 Grad wärmer als das langjährige Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Nachdem die ersten elf Tage vorüber sind, ist das Niederschlagssoll erst zu 10 Prozent erfüllt. In Rostock, Leipzig oder Nürnberg gab es im Juli bisher noch keinen nennenswerten Niederschlag. Das Sonnenscheinsoll ist jetzt schon gut zur Hälfte erfüllt.

wetter.net/mm

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