Keine Hitzepause in Sicht

Supersommer: 15 Grad auf der Zugspitze

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Die Temperaturen auf der Zugspitze kamen am Feitag nah an den lokalen Hitzerekord heran.

Offenbach - Sonnenanbeter können sich freuen: Der Sommer denkt gar nicht daran, dauerhaft ein Päuschen einzulegen. Das fühlt man auch auf Deutschlands höchstem Berg.

Am Freitag war es mit 38,4 Grad in Gailenkirchen, einem Stadtteil von Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg), am wärmsten. Wer die maximale Abkühlung wollte, musste sich auf die Zugspitze begeben: Dort stieg das Thermometer auf beachtliche 14,8 Grad. Die Durchschnittstemperatur liegt dort im August bei 5,1 Grad. Der 5. Juli 1957 brachte mit 17,9 Grad den bisherigen Hitzerekord auf Deutschlands höchsten Berg.

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Vor allem im Osten wird am Wochenende weiter geschwitzt, im Westen kann hingegen wenigstens kurzzeitig ein wenig durchgeschnauft werden. Die Hitze der vergangenen Tage zieht am Wochenende nach Osten ab. Dabei wird es im Nordwesten nach Schauern und Gewittern am Samstag dann am Sonntag bei maximal 24 Grad teils sonnig, teils wolkig, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mit.

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Im Osten und Süden hingegen hält die Hitze auch am Sonntag an, es werden wieder bis zu 30 Grad erreicht. Dabei kann es am Nachmittag und Abend zu Gewittern kommen, die teilweise unwetterartig ausfallen können.

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„Rekorde werden am Sonntag im Osten aber eher nicht zu erwarten sein“, sagte DWD-Meteorologin Dorothea Paetzold. Am Samstag jedoch seien die östlichen Bundesländer noch „heiße Kandidaten“ für erneute Rekordtemperaturen. „Wo es dabei am wärmsten wird, kann man nicht vorhersagen. Gewitter können das stark beeinflussen“, so Paetzold.

Zum Wochenanfang legen die Temperaturen dann in ganz Deutschland wieder zu: Bis zu 33 Grad sagt der DWD für Montag und Dienstag voraus. Nur an der See bleibt es etwas kühler. Dem ganzen Land gemein sind jedoch Gewitter, die überall auftreten können.

dpa

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