Schmuddelwetter nimmt kein Ende

Sommerzeit startet mit Schnee und Regen

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In der Nähe des Brandenburger Tores in Berlin wurde am Osterwochenende sogar Glühwein angeboten.

Berlin - Frostige Temperaturen, leichter Schneefall und Schmuddelwetter: Seit Wochen hat der Winter Deutschland im Griff. Zumindest die Uhren weisen jetzt schon mal auf die warmen Monate hin.

Pünktlich zum Beginn der Sommerzeit hat es am Ostersonntag in vielen Teilen Deutschlands geschneit. In Berlin und ganz Oberbayern gab es am Morgen dichtes Schneetreiben, auch im Westen des Landes fiel etwas Neuschnee. In Norddeutschland hielt das kalte Winterwetter offenbar viele Menschen vom Besuch der traditionellen Osterfeuer ab. Am Hamburger Elbstrand, wo sich in früheren Jahren oft Zehntausende tummelten, versammelten sich nach Angaben der Feuerwehr dieses Mal nur rund 5000.

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In Berlin waren die Kirchen am Ostersonntag gut besucht. Am Vormittag begann wie an den beiden Vortagen wieder der Ansturm auf die Museen. Etwa zwei Millionen Touristen sind über Ostern in der Stadt. Die Hauptstadt erlebte laut Deutschem Wetterdienst (DWD) den kältesten März seit 130 Jahren.

Auch direkt nach Ostern ist nach Ansicht der Wetterexperten deutschlandweit kein Frühlingswetter in Sicht.

dpa

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