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Sonderregel nach Impfung mit Johnson & Johnson in NRW: Das gilt für den Booster

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Für Geimpfte, die bei der Erstimpfung das Vakzin von Johnson & Johnson erhalten haben, gilt in NRW ab sofort eine Sonderregel bei der Booster-Impfung.

Hamm - Nur ein Piks, und die Corona*-Impfung ist durch - das hat im vergangenen Jahr einige Menschen dazu bewegt, sich für das Vakzin von Johnson & Johnson zu entscheiden. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) haben in Nordrhein-Westfalen* rund 806.000 Menschen den Impfstoff mit dem Namen „Janssen“ als Erstimpfung erhalten. Jetzt gibt es eine neue Sonderregel in NRW für die Booster-Impfung nach einer Dosis von Johnson & Johnson, verrät wa.de*.

Mit Beginn der Booster-Kampagne wurde den Johnson-Impflingen empfohlen, zeitnah eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff abzuholen. Hintergrund war die Einschätzung der Ständigen Impfkommission (Stiko), der Impfschutz von „Janssen“ sei ungenügend, berichtet wa.de*. Die zweite Impfdosis zählte bei den Personen mit einer Johnson-Impfung als Booster, befreite sie also auch bei 2G-plus von der Testpflicht. Das ändert sich jetzt. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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