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In spanischer Touristenhochburg: Gäste entdecken enthauptete Leiche

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Auf dem Screenshot von GoogleMaps ist der Eingang des Restaurants zu sehen, dessen Gäste die Leiche im Meer treiben sahen.
Auf dem Screenshot von GoogleMaps ist der Eingang des Restaurants zu sehen, dessen Gäste die Leiche im Meer treiben sahen. © Screenshot Google Maps

Am Strand von Marbella ist eine Leiche gefunden worden - ihr fehlen Kopf und Hände. Dennoch scheint es erste Hinweise zu der Toten zu geben.

Marbella - Nach einem makabren Fund in der Touristenhochburg Marbella (Spanien) ermittelt die Guardia Zivil. Eine enthauptete Leiche ist dort von den Wellen ans Ufer angespült worden. Es soll sich um eine junge Frau handeln, berichten lokale Medien übereinstimmend. Die Identifizierung der Leiche sei schwierig - neben dem Kopf fehlten auch die Hände, berichtet merkur.de.

Leiche ohne Kopf am Strand von Spanien gefunden - Urlauber alarmieren Polizei

Gäste eines Restaurants am Strand von Las Cañas sahen am Sonntag (8. Januar) gegen 17 Uhr den Körper einer Person im Meer treiben. Die Urlauber wählten daraufhin sofort die Notrufnummer der Nationalpolizei, berichtet das spanische Nachrichtenportal Diario Sur. Die Augenzeugen wollten sich demnach ins Meer stürzten, um die Leiche zu retten. Sie dachten anfangs, es handelte sich um jemanden der ertrunken war und gerettete werden musste. Auch wegen eines zu dieser Zeit herrschenden Sturms vor der Küste Marbellas habe die Polizei ihnen davon abgeraten.

Spanien: Makaber Fund am Urlaubsstrand von Marbella

Als die Beamten vor Ort eintrafen, hatte das Meer die Leiche bereits ans Ufer geschwemmt. Laut Diario Sur habe die Leiche auch einen breiten Schnitt im Unterleib gehabt. Die Umstände des Todes sind zunächst noch unklar. Das Opfer sei schwer zu identifizieren, da es keine Fingerabdrücke oder Zahnstücke gebe, berichten mehrere lokale Medien.

Vermisstenanzeigen werden von den Ermittlern derzeit genauestens untersucht. Doch es scheint erste Hinweise zu der Toten zu geben. Eine kolumbianische Familie glaubt, dass es sich bei der Leiche um eine Angehörige handeln könnte, ist auf der Webseite sevilla.abc.es zu lesen. Das Ergebniss eines DNA-Abgleich stehe allerdings noch aus. (ml)

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