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Gift im Fett von Walen und Delfinen vor der Küste von Spanien nachgewiesen

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Von: Sandra Gyuratis

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Ein Feuerwehrmann steht am Strand von Cartagena vor einem toten Grindwal.
Vor der Küste von Cartagena ist ein Grindwal gestrandet. Wissenschaftler aus Murcia analysieren Gewebeproben gestrandeter Artgenossen. © Bomberos Cartagena

Wissenschaftler aus Murcia haben gestrandete Wale und Delfine untersucht. Was sie in den Gewebeproben der Meeressäuger so alles gefunden haben, steht in diesem Artikel:

Murcia – Dutzende Wale und Delfine sind in den vergangenen Jahren an der Küste von Murcia im Südosten von Spanien gestrandet. Wissenschaftler aus Murcia haben Gewebeproben der Meerestiere analysiert und giftige Chemikalien gefunden, wie costanachrichten.com berichtet.

Im Fett der Wale und Delfine reichern sich schwer abbaubare Substanzen an, wie zum Beispiel das längst verbotene Insektizid DDT. Eine Delfinart ist besonders betroffen, wie die Forscher herausfanden.

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