Großeinsatz der Feuerwehr

Spielzeug-Hai legt Paketzentrum lahm

Neustrelitz - Ein eigentlich harmloser, kleiner Spielzeug-Hai hat ein Paketzentrum in Mecklenburg-Vorpommern vorübergehend lahmgelegt und für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt.

Wie ein Polizeisprecher am Dienstag in Neubrandenburg sagte, hatten Mitarbeiter des Postverteilzentrums in Neustrelitz verdächtige Geräusche aus einem Frachtcontainer mit Spielzeugpaketen gehört. Sie alarmierten am Montag gegen 20 Uhr die Polizei.

Spezialisten des Munitionsbergungsdienst rückten mit Sprengstoffhunden an, untersuchten die rund 250 Pakete, fanden das tickende Päckchen - und gaben Entwarnung: Es handelte sich um einen Spielzeug-Hai, dessen Zeitsteuerung sich eingeschaltet hatte. Der Absender aus Prenzlau sei darüber schon informiert worden, hieß es. Der Großeinsatz mit Gefahrgutzug, Feuerwehr und Rettungsdienst dauerte fast drei Stunden.

dpa

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.