Spitze des ägyptischen Fußballverbands tritt zurück

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Ägptens Ministerpräsident Kamal el Gansuri

Kairo - Nach den Stadionausschreitungen in Port Said ist am Samstag die gesamte Spitze des ägyptischen Fußballverbands (EFA) zurückgetreten.

Ministerpräsident Kamal el Gansuri hatte den Vorstand bereits am Donnerstag entlassen. Der Weltfußballverband (FIFA) lehnt jedoch jegliche Einmischung von Regierungsseite in seine Belange ab. EFA-Präsident Samir Saher wurde Berichten zufolge untersagt, das Land zu verlassen, damit er im Zuge der Ermittlungen vernommen werden kann. In der Erklärung der EFA am Samstag hieß es, Saher und der Vorstand würden „geschlossen zurücktreten“. Die FIFA dürfte das Rücktrittsgesuch annehmen.

Tödliche Krawalle bei Fußballspiel in Ägypten

Krawalle Ägypten
Fußball-Drama in Nordägypten: Bei Stadion-Krawallen sind über 70 Menschen getötet worden. Hunderte wurden verletzt, als Zuschauer in der Hafenstadt Port Said auf den Platz stürmten und Jagd auf Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli machten. Viele Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. © AP Photo / Egypt TV via APTN
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Fußball-Drama in Nordägypten: Bei Stadion-Krawallen sind über 70 Menschen getötet worden. Hunderte wurden verletzt, als Zuschauer in der Hafenstadt Port Said auf den Platz stürmten und Jagd auf Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli machten. Viele Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. © dapd
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Fußball-Drama in Nordägypten: Bei Stadion-Krawallen sind über 70 Menschen getötet worden. Hunderte wurden verletzt, als Zuschauer in der Hafenstadt Port Said auf den Platz stürmten und Jagd auf Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli machten. Viele Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. © dapd
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Fußball-Drama in Nordägypten: Bei Stadion-Krawallen sind über 70 Menschen getötet worden. Hunderte wurden verletzt, als Zuschauer in der Hafenstadt Port Said auf den Platz stürmten und Jagd auf Spieler des Kairoer Klubs Al-Ahli machten. Viele Menschen wurden totgetrampelt oder erdrückt. © dapd
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Am Mittwoch waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel 74 Menschen ums Leben gekommen.

dapd

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