Unwetter

Starkregen und Dauerregen: Wann Regen zu einer echten Gefahr wird

Zwei junge Frauen gehen barfuß über eine überspülte Straße.
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Starkregen kann schnell zu Überflutungen, wie hier Mitte Juli in Hagen, führen.

Der Deutsche Wetterdienst gibt Regenmengen meist in Litern pro Quadratmetern an. Was das bedeutet und wann Starkregen und Dauerregen zur Gefahr werden.

Köln – Rund zwei Wochen ist es her, dass schwere Unwetter mit heftigem Starkregen für Zerstörung und Verwüstung in NRW* gesorgt haben. Besonders betroffen waren vor allem der Kreis Euskirchen*, der Rhein-Erft-Kreis* und der Rhein-Sieg-Kreis*. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte bereits im Vorfeld mit einer Unwetterwarnung der höchsten Stufe vor den Regenmassen. 24RHEIN* berichtet, ab welcher Regenmenge es wirklich gefährlich wird und welche Warnstufen es für Regen beim DWD gibt*.

Bei der Hochwasser-Katastrophe durch Tief „Bernd“ fielen mancherorts innerhalb von nur 48 Stunden bis zu 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Besonders prekär war, dass es nicht nur kurzzeitig zu heftigem Starkregen, sondern gleichzeitig vielerorts zu extremem Dauerregen kam. Das führte zu schweren Überflutungen. (bs) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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