Sternekoch Florian Hartmann kann erneut begeistern

+

Gourmetrestaurant Philipp Soldan im Hotel „DIE SONNE FRANKENBERG“ verteidigt Michelin-Stern

Er gilt als einer der einflussreichsten Restaurantführer: der Guide Michelin.  Bereits im Jahr 2010 wurde das ein Jahr zuvor eröffnete Gourmet-Restaurant Philipp Soldan im Hotel DIE SONNE FRANKENBERG mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr konnte Küchenchef Florian Hartmann die Jury wieder überzeugen und verteidigt damit die ehrenvolle Auszeichnung. Der Sternekoch und die Hoteldirektorin Kerstin Scholl erhielten die Bestätigung des Michelin-Führers und freuten sich über die hohe Anerkennung für Küche und Service.

Die Küche des Philipp Soldan zeichnet sich durch den Kochstil „Modern European“ aus. Dabei konzentrieren sich Florian Hartmann und sein Team auf die Inszenierung weniger Hauptbestandteile. So verarbeitet der Küchenchef beste Grundprodukte in ausgewählter Spitzenqualität. In der Küche umspielt Hartmann sie mit wenigen Zutaten, hebt die herausragenden Eigenschaften von Fisch oder Fleisch hervor und betont sie damit zugleich in ihrer Wertigkeit. Voraus­setzung für diese Art von Spitzenqualität ist die täglich frische Lieferung aller Produkte.

Die monatlich wechselnde Speisenkarte bietet Feinschmeckern immer wieder edle und ausgefallene Gerichte. Als besondere Empfehlung für seine Gäste präsentiert Florian Hartmann das Degustationsmenü „Amuse Bouches“ mit neun Gängen zu einem Preis von  112 Euro. Thunfischbauch und Butternuss, Mirabelle und Mocca oder Herefordrind und Weizengrassaft lassen Gourmetherzen höher schlagen. Abgerundet wird der Hochgenuss unter anderem von Dulcey und Pabana – einer blonden Kugel von der Dulcey-Schokolade mit Passionsfrucht, Ananas und Banane.

Das Gourmet-Restaurant

Im Philipp Soldan finden bis zu 24 Gäste Platz. Für deren Betreuung sorgt ein achtköpfiges Küchen- und Serviceteam. Von dienstags bis samstags können die Gäste ab 18 Uhr in elegantem Ambiente speisen. Namensgeber für das bereits mehrfach ausgezeichnete Restaurant ist der hessische Steinmetz und Formenschneider Philipp Soldan, der sich im Frankenberger Land vor mehr als 500 Jahren als Künstler einen Namen machte und heute als einer der bekanntesten Söhne der Stadt Frankenberg gilt. Eines seiner Werke, die gusseiserne Ofenplatte, kann im Restaurant bestaunt werden.

Der Küchenchef

Florian Hartmann hat in mehreren erstklassigen Sterne-Restaurants gekocht, bevor es ihn 2009 zur Neueröffnung des Philipp Soldan ins hessische Frankenberg zog. Nach seiner Ausbildung in einem der angesehensten deutschen Hotels, der Traube Tonbach, zog es ihn bald darauf in die Hostellerie Lafarque in Pepinster, Belgien. Weitere Stationen des Küchenchefs waren das Gourmet-Restaurant Foliage im Mandarin Oriental Hotel London, das Restaurant Tafelhaus in Hamburg, das Grand Hotel Residencia auf Gran Canaria sowie das Hotel Adler Asperg. (nh)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.