Tattoo-Künstler revolutioniert die Szene

Die Stimme der Liebsten auf der Haut! Diese App macht das jetzt möglich

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Los Angeles – Musik geht unter die Haut: Das ist gibt es jetzt wortwörtlich. Denn Dank einer neuen Erfindung kann man seine Tattoos nun mit Musik versehen.

Tribals, Federn und weise Sprüche haben ausgedient: Der neuste Tattoo-Trend ermöglicht es, sich die Stimmen der Liebsten, Kinderlachen oder Fußballhymnen unter die Haut stechen zu lassen. Der US-amerikanische Technik-Freak Nate Siggard hat zusammen mit seiner Firma „Skin Motion“ die gleichnamige App entwickelt, die es ermöglicht, das Bild auf der Haut nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Das ist Nate: 

Die Geschichte zur App erzählt der Künstler auf seiner Homepage: Als sich Freunde von Siggard im April eine Wellenform von Elton Johns Hit „Tiny Dancer“ tätowieren ließen, kam Siggard die Idee zu den sog. „Soundwave Tattoos“. Seine Freundin Juliana fragte ihn: „Wäre es nicht cool, wenn man das abspielen könnte?“ Wäre es absolut, stimmte der Kalifornier zu– und brachte die Tattoos zum Singen.

Doch wie funktioniert die App? „Skin Motion“ wandelt aufgenommene Töne und Geräusche in Wellenformen (Soundwaves, daher auch der Name) um. Die werden wie ein normales Tattoo gestochen. Mithilfe der App und Smartphone-Kamera lässt sich das Ergebnis dann abspielen – immer und immer wieder. Den Beweis, dass die Idee auch wirklich funktioniert, liefert Nate Siggard in verschiedenen Videos. Einfach toll!

mh und ak

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