Strauss-Kahn: Peinliche SMS aufgetaucht

+
Es sind peinliche SMSen von Dominique Strauss-Kahn aufgetaucht

Paris - In der französischen Affäre um Zuhälterei sind nun peinliche Kurznachrichten vom ehemaligen Chef des IWF, Dominique Strauss-Kahn, aufgetaucht. Das berichten französische Medien.

In der französischen Affäre um Zuhälterei sind nun peinliche Kurznachrichten vom ehemaligen Chef des IWF, Dominique Strauss-Kahn, aufgetaucht. Nach einer Veröffentlichung der Tageszeitung “Libération“ soll Strauss-Kahn in unzähligen SMS auf das von der Polizei konfiszierte Handy eines Freundes und Geschäftsmannes Abende mit Prostituierten organisiert und eingefordert haben.

Frei ohne Kaution: Strauss-Kahn doch kein Vergewaltiger?

Frei ohne Kaution: Strauss-Kahn doch kein Vergewaltiger?

So soll es in einer Nachricht heißen, er werde mit einer “Kleinen“ eine Tour durch die Bars von Wien unternehmen, in einer anderen berichtet er von einer Champagner-Flasche, die “sie“ um 2 Uhr morgens bestellt hätten und die ein Vermögen gekostet habe.

dapd

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.