Untersuchung der Stiftung Warentest

Studie: Guter Senf muss nicht teuer sein

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Würschtel, Brezn und süßer Senf: Das Weißwurschtfrühstück ist angerichtet.

Berlin - Die Deutschen lieben Senf, aber welcher ist besonders gut? Können Discounterprodukte mit traditionellen Sorten geschmacklich mithalten? Stiftung Warentest hat das untersucht und 20 Senfe getestet.

Eins darf beim typisch bayerischen Weißwurschtfrühstück oder beim Würstchen-Grillen auf keinen Fall fehlen: Der Senf. Mild, Mittelscharf oder pikant: Wir Deutschen lieben Senf in allen Variationen. Die Stiftung Warentest hat jetzt 20 Sorten mittelscharfen Senf unter die Lupe genommen. Der Geschmack war dabei natürlich besonders wichtig, aber die Tester beurteilten auch die Verpackung der Produkte und testeten sie auf Schadstoffe.

Kein schlechter Senf gefunden

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: "Der Test ist sehr positiv ausgefallen, von den 20 Senfen im Test haben 13 mit gut abgeschnitten", freut sich test-Redakteurin Sara Waldau. Die restlichen sieben Produkte erhielten die Note "befriedigend".

Bei der Prüfung auf Geschmack, Aussehen und Mundgefühl bekommen sieben Senfe sogar die Note "sehr gut". Zu ihnen gehören ´zwei traditionell hergestellte Produkte, die mit einem Preis von über 20 Euro pro Liter gleichzeitig die teuersten im Test waren. Guter Senf muss aber nicht unbedingt teuer sein: Auch Eigenmarken vom Discounter, die nur 1,16 Euro pro Liter kosten, erzielten gute Ergebnisse. Auch sie schmecken gut zu Würstel oder Leberkäs. In diesem Sinne: Guten Appetit.

sr

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