Lockdown-Lümmelei

Studie vom UKE: Corona fördert Internetsucht von Kindern und Jugendlichen

Zu sehen ist ein Junge, der ein Smartphone in der Hand hält.
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Die Corona-Krise fördert die Internetsucht von Kindern und Jugendlichen.

Das UKE in Hamburg hat ermittelt, dass die Internetnutzung von Kinder und Jugendlichen in der Corona-Krise stark angestiegen ist. Wie konnte es so weit kommen?

Hamburg – Die Coronavirus*-Krise und die damit verbundenen Lockdowns haben auch enormen Einfluss auf das Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen. Dies wird durch Zahlen einer Studie vom Universitätsklinikum Hamburg*-Eppendorf (UKE) belegt. Die Erhebung wurde in Zusammenarbeit mit der DAK-Gesundheit durchgeführt. Untersucht wurde das Nutzerverhalten von Kindern und Jugendlichen zwischen elf und 18 Jahren, getrennt nach Social Media und Spielen.

„Kinder und Jugendliche fanden einen zunehmend konstruktiven Umgang mit der Pandemie und den eingeschränkten Möglichkeiten, die sie mit sich bringt“, spricht der Ärztliche Leiter vom UKE jedoch auch über den zweiten Lockdown, im Rahmen dessen die Zahlen weitaus positiver ausgefallen sind. Dennoch sei nicht zu erwarten, dass dieses Niveau gehalten werden konnte. Dementsprechend steigt die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen wieder*. Derzeit wird eine weitere Erhebung ausgewertet, die im April 2021 erhoben wurde. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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