Sturmtief "Ulli" fegt über Deutschland

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Schwere Schäden an einem Haus in Wuppertal. Dafür verantwortlich ist Sturmtief "Ulli".

Goslar/Aachen - "Ulli" hält die Einsatzkräfte auf Trab: Das Sturmtief zieht mit bis zu 120 Stundenkilometern über Deutschland.

Sturmtief Ulli hat am Dienstag in Teilen Deutschlands Polizei und Feuerwehren auf den Plan gerufen. Bäume wurden entwurzelt, Ziegel flogen von den Dächern, Lastwagen und Anhänger kippten um, wie eine Polizeisprecherin in Aachen auf Anfrage mitteilte. Betroffen waren vor allem die Gipfel Taunus, Harz und Brocken, die Ost- und Nordseeküste sowie die Städteregion Aachen.

Die Bilder zum Sturmtief "Ulli"

So wütet Sturmtief "Andrea" in Deutschland

In Aachen und Umgebung seien orkanartige Böen von bis zu 110 Stundenkilometern gemessen worden, auf dem Brocken sogar Orkanböen um 118 Stundenkilometer, sagte Meteorologe Robert Scholz vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. Noch windiger werde es voraussichtlich am Donnerstag. Das Orkantief Andrea erreiche dann Süd- und Westdeutschland.

dapd

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