Stuttgart 21: Wasserwerfer gegen Demonstranten

1 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".
2 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".
3 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".
4 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".
5 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".
6 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".
7 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".
8 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".
9 von 51
Fällaktion unter massivem Polizeischutz: Die ersten Bäume fallen für das umstrittene und heiß umkämpfte Verkehrprojekt "Stuttgart 21".

Stuttgart - Mit aller Härte und Wasserwerfern ist die Polizei am Donnerstag gegen demonstrierende Gegner des Bauprojekts Stuttgart 21 vorgegangen.

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen

Amatrice - Italienische Rettungsteams haben am Montag drei Hundewelpen aus dem von einer Lawine verschütteten Berghotel …
Drei Hundewelpen aus verschüttetem Berghotel geborgen
Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Rom - Der Papst schickt eine emotionale Botschaft in die Abruzzen: "Danke für Eure Nähe, für Eure Arbeit, für Eure …
Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf