Süßigkeitenverbot bringt nichts

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Schoko-Osterhasen: Eltern sollten ihren Kindern Süßigkeiten nicht generell verbieten. Foto: Patrick Pleul

Bonbons, Schokolade und Co.: Süße Naschereien sind gerade bei Kindern beliebt - aber auch besonders ungesund. Von einem generellen Verbot raten Experten den Eltern jedoch ab. Denn es gibt einen besseren Mittelweg.

Hamburg (dpa/tmn) - Erlauben Eltern ihren Kindern überhaupt keine Süßigkeiten, ist das meist der falsche Weg. Besser ist: einteilen statt verbieten. Denn wird Süßes verboten, bekomme es zu viel Bedeutung und werde zu wichtig, heißt es in der Zeitschrift "Kinder!" (Ausgabe März 2016).

Besser ist es, wenn das Kind selbst lernt, sich Bonbons, Schokolade und Co. gut einzuteilen. Wenn beispielsweise Freunde oder Verwandte dem Nachwuchs Süßigkeiten schenken, sollten diese erstmal in einer Naschdose verstaut werden.

Das Kind darf dann eine Portion herausnehmen und naschen, wenn es vorher vereinbart wurde. Wichtig ist auch, dass Eltern ihr Kind nicht mit Süßigkeiten trösten.

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