Nein zum Schlankheitswahn 

Mehr Kurven: „Miss Universe“-Kandidatinnen müssen nicht mehr superschlank sein

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Die damalige Studentin und Miss Baden-Württemberg, Celine Willers, steht mit ihrer Schärpe für ein Foto im Universitätsgebäude Schloss Hohenheim. Im Dezember vertritt Willers Deutschland bei der Wahl zu schönsten Frau der Welt "Miss Universe" in Bangkok.

 Teilnehmerinnen von Miss-Wahlen dürfen heute deutlich mehr Rundungen haben als früher. Klapperdürr ist out!

Stuttgart - Die deutsche „Miss Universe“-Kandidatin Céline Willers (25) findet, dass Teilnehmerinnen inzwischen mehr Rundungen haben dürfen. „Man hat begriffen: Wenn eine Frau Deutschland vertreten soll, muss die nicht zwangsläufig superschlank sein“, sagte sie den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag). Die Branche sei im Wandel. Das werde etwa daran deutlich, dass der sogenannte Bikini-Walk bei Schönheitswettbewerben von mehreren Veranstaltern abgeschafft werde. „Ich mache zwar Sport und achte ein bisschen auf die Ernährung. Aber ich esse ganz normal.“ Aber: „Bei mir setzt Gott sei Dank nicht so leicht was an.“

Willers lebt in Stuttgart und war einst „Miss Baden-Württemberg“. Im Dezember vertritt sie Deutschland in Bangkok bei der Wahl zur schönsten Frau der Welt, der sogenannten Miss Universe.

dpa

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