Im Auto

Teenager testen Spielzeugwaffen - Polizeieinsatz

Tönisvorst - Spielzeugwaffen haben am Montag einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Zwei Kinder haben mit den von ihren Großeltern geschenkten Waffen hantiert und Passanten nervös gemacht.

Beim Kauf von täuschend echten Spielzeugwaffen für ihre Enkel haben Großeltern aus Nordrhein-Westfalen nicht mit der Polizei gerechnet. Noch im Auto seien die Pistolen von den begeisterten 12- und 14-Jährigen ausgepackt worden, als prompt ein Autofahrer eine vermeintliche Bedrohung durch Bewaffnete meldete, wie die Polizei in Viersen am Montag berichtete.

Weil der verdächtige Wagen auch noch vor einer Bankfiliale parkte, rückten gleiche mehrere Streifenwagen an. Bald stellte sich heraus, dass es sich um sogenannte Softair-Waffen handelte, die nicht in der Öffentlichkeit geführt werden dürfen. Die Großeltern, die die Pistolen auf der Kirmes gekauft hatten, gaben diese den Polizisten nach dem Einsatz am Sonntagnachmittag zur Vernichtung mit.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.