"Premieren-Ticket"-Panne

Telekom: Sex-Hotline statt iPhone-Verkäufer

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Das Produkt der Begierde: Das iPhone 5.

München - Am Mittwoch wurde das neue iPhone 5 präsentiert. Viele Apple-Fans warten nun sehnsüchtig auf den Verkaufstart. Die Telekom hatte deshalb eine spezielle Marketing-Idee, die jedoch nach hinten losging.

Eine Marketing-Kampagne von der Telekom für das iPhone 5 endete in einer peinlichen Nummer. Der Telekommunikationsdienstanbieter wollte zum Verkaufsstart des neuen Apple-Produkts treuen Kunden ein "Premieren-Ticket" anbieten. Das bedeutet: wer ein solches hat, wird bevorzugt.

Das ist das iPhone 5 - Bilder von der Apple-Show

Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
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Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap

Um das iPhone 5 zu bestellen, mussten besagte Kunden eine Hotline anrufen. Doch anstatt mit einem Verkäufer ins Gespräch zu kommen, bekamen die Apple-Jünger meedia.de zufolge "Gratis-Kontakte zu tollen Frauen aus deiner Umgebung" angeboten. Wenn man direkt die Nummer aus der Telekom-SMS anrief, waren besonders weibliche Kunden sehr überrascht. Sie wurden mit "Hi Süßer" begrüßt und zu einem "heißen Flirt - für nur 99 Cent die Minute" eingeladen.

Eine Erfolgsgeschichte: Die bisherigen iPhone-Modelle

iPhone: Die erste Generation des Apple-Handys wurde im Januar 2007 angekündigt. Sie kam im Sommer in den USA auf den Markt und erreichte im Herbst Europa. Das erste iPhone fiel auf mit dem großen berührungsempfindlichen Bildschirm statt der damals üblichen Tastatur und einem Aluminium-Gehäuse. Zur Überraschung vieler unterstützte es noch nicht den schnellen UMTS-Datenfunk. Es dauerte gut zwei Monate, bis eine Million Geräte verkauft wurde. © dpa
iPhone 3G: Die im Juni 2008 vorgestellte zweite Generation war fit für die UMTS-Netze. Außerdem führte Apple mit ihm auch die zweite Version des iPhone-Betriebssystems ein, mit dem der App Store für Programme startete. Das Aluminium-Gehäuse wurde durch Plastik ersetzt, weil es einfacher für die Arbeit der Antennen ist. © dpa
iPhone 3GS: Das „S“ im Namen des im Juni 2009 vorgestellten dritten Modells stand für „Speed“, Tempo. Das 3GS unterstützte auch die UMTS-Erweiterung HSPA und bekam zudem einen schnelleren Chip. Äußerlich unterschied es sich nicht von der Vorgängerversion. Das 3GS wurde inzwischen zum „Brot und Butter“-Einstiegsmodell in die Apple-Welt und wird zum Teil immer noch angeboten. © dpa
iPhone 4: Mit dem im Juni 2010 präsentierten iPhone Nummer vier kam die bisher größte Design-Veränderung. Das iPhone wurde eckiger, auf der Rückseite ersetzte eine Glasplatte das gebogene Plastik, zudem wagte Apple die ungewöhnliche technische Lösung, die Antennen in den Metallring an der Außenkante einzubauen. Das wurde vor allem in den USA als ein Grund für Empfangsprobleme kritisiert, Apple bot Nutzern schließlich Schutzhüllen an. © dpa
iPhone 4S: Diesmal dauerte es länger als bisher bis zu einem neuen iPhone-Modell und zudem enttäuschte Apple die Erwartungen mancher Fans. Denn statt eines runderneuerten iPhone 5 gab es im Oktober 2011 nur ein aufgefrischtes iPhone 4S, äußerlich fast nicht zu unterscheiden. Neben üblichen Verbesserungen wie einem schnelleren Prozessor und einer besseren Kamera führte Apple auch den sprechenden Assistenten Siri ein. Für die Kunden waren die Neuerungen gut genug: Das iPhone 4S brachte Apple im Weihnachtsgeschäft ein Rekordquartal mit rund 37 Millionen verkauften Geräten. © dpa
iPhone 5: Mit dem Sprung auf die 5. iPhone Generation hat Apple wieder das Gehäuse des Smartphones geändert. Das iPhone 5 und das Display sind länger und schlanker. Erstmals bietet Apple seinen Kunden LTE für schnelleres Surfen im mobilen Internet. Neu ist auch der Lightning-Connector. Dieser ersetzte den 30-Pin-Dock-Connector. Somit passt das bisher vorhandene Zubehör nicht mehr zum iPhone 5. Umstritten war der Rauswurf von Google Maps aus den Standart-Apps. Apple führte als Ersatz einen eigenen Kartendienst ein. © AP

Grund für den Fauxpas: Anscheinend gab es beim Verschicken der Nummer einen Zahlenverdreher. Die Telekom bestätigte das Problem und will es beheben. Gleich nachdem sich zahlreiche Kunden beschwerten, verschickte der Telefonanbieter eine Korrektur-SMS mit der richtigen Nummer. Am anderen Ende der Leitung warten dieses Mal tatsächlich iPhone-Verkäufer.

ms

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