Tepco stiftet Verwirrung um eigene Messwerte

Fukushima - Verwirrung um die Strahlenbelastung in Japan: Der japanische Atomkonzern Tepco stellt seine eigenen Angaben zu Ursache und Stärke der Radioaktivität in Block 2 des Kraftwerks Fukushima infrage.

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Das berichteten die Nachrichtenagenturen Kyodo und Jiji am Sonntag. Laut Tepco seien womöglich andere radioaktive Substanzen als das bisher gemeldete Jod-134 im Wasser im Turbinenhaus enthalten. Zudem habe es bei der Berechnung der Zahlenwerte womöglich Fehler gegeben. Nach den bisherigen Angaben war die Radioaktivität in dem Wasser etwa zehn Millionen Mal höher gewesen als normalerweise. Daraufhin hatten Arbeiter das Feld räumen müssen. Nähere Angaben machte das Unternehmen zunächst nicht.

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dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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