Wegen Aufruhrs

Thailand: Haftbefehl gegen Protestführer

Bangkok  - Inmitten der Unruhen in Thailand hat die Polizei einen Haftbefehl wegen "Aufruhrs" gegen den Protestführer Suthep Thaugsuban ausgestellt.

Gegen den 64-Jährigen sei ein Haftbefehl wegen seines Versuchs zum Sturz der demokratisch gewählten Regierung von Yingluck Shinawatra erlassen, teilte ein Polizeivertreter am Montag im Fernsehen mit. Auf den Vorwurf des "Aufruhrs" steht demnach lebenslange Haft oder der Tod.

Der konservative Politiker hatte der Regierung am Sonntag ein zweitägiges Ultimatum gesetzt, "die Macht an das Volk" abzugeben. Der frühere Vize-Ministerpräsident, gegen den bereits seit längerem wegen seiner Rolle bei der Niederschlagung der Proteste 2010 ermittelt wird, will die Macht einem ungewählten Volksrat übertragen. Yingluck lehnte dies am Montag als verfassungswidrig ab, bot der Opposition aber einen Dialog an, um die aktuelle Krise beizulegen.

Proteste in Thailand - Straßenschlacht in Bangkok

Proteste in Thailand
Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
Proteste in Thailand
Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
Proteste in Thailand
Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
Proteste in Thailand
Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © AFP
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa
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Am Wochenende eskalierten die Proteste der Regierungsgegner in Bangkok: Demonstranten feuerten Wurfgeschosse auf Polizisten, die Beamten reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mindestens vier Personen starben in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen. © dpa

Aufgrund der anhaltenden Krawalle hat das Auswärtige Amt reagiert und mahnt Touristen zur Vorsicht.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa

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