Anspruchsvolle Haustiere

Tier-Energiekosten: Teure Geckos und günstige Katzen

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Für die Haltung von Geckos fallen höhere Energiekosten an als für andere Tiere. Sie benötigen eine konstante Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beleuchtung. Foto: Franziska Gabbert/dpa

Haustiere gelten als des Menschens beste Freunde. Aber nur mit Luft und Liebe können sie nicht versorgt werden. Einige Tierarten verbrauchen besonders viele Energiekosten, andere hingegen fast keine.

München (dpa) - Haustiere kosten nicht nur mit Blick auf Futter und Tierarztbesuche teils viel Geld. Sie treiben auch die Energiekosten der Besitzer nach oben - allerdings in unterschiedlichem Maße.

Am teuersten sind mit weitem Abstand Schlangen, Geckos, Schildkröten und Co. - also jegliches Getier, das im Terrarium heimisch ist. "Ein Terrarium muss deren Lebensbedingungen hinsichtlich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beleuchtung so gut wie möglich simulieren", teilte der Energieversorger Eon anlässlich des "Liebe dein Haustier-Tages". "Das schlägt sich entsprechend in den Energiekosten nieder." So verursache etwa der Betrieb eines zwei Meter langen Terrariums für einen Gecko jährliche Stromkosten von 250 Euro.

An nächster Stelle im Energiekosten-Ranking folgen Fische und andere Tiere, die in einem Aquarium zu Hause sind. Für sie fallen im Jahr um die 200 Euro zusätzliche Energiekosten an. Platz drei geht an Pferde (100 Euro). Kostengünstige Alternativen sind hingegen Katzen, Hunde, Hamster und Vögel. Für sie fallen der Studie zufolge so gut wie keine Energiekosten an.

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