Mutter gestorben

Baby-Känguru nuckelt um sein Leben

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Ein etwa drei Monate altes Känguru-Baby namens "Karl-Friedlich" wird im Tierpark Ströhen (Niedersachsen) nach dem überraschenden Tod der Parmakängurumutter von Hand aufgezogen.

Ströhen - Ein Baby-Känguru in einem Tierpark in Niedersachsen hat überraschend seine Mutter verloren. Jetzt wird es von Hand aufgezogen, aber noch ist unklar, ob der Kleine überlebt.

Das kleine Känguru bekommt Milch aus einer Mini-Schnullerflasche für Puppen: Im Tierpark Ströhen im Kreis Diepholz (Niedersachsen) wird seit Silvester ein kleines Parma-Kängurubaby mit der Hand aufgezogen. Die Mutter des Tieres war überraschend gestorben, berichtete Tierparkleiter Nils Ismer am Dienstag. "Im Moment bekommt der Kleine alle zwei Stunden seine Flasche. Wir müssen sehen, dass er das übersteht", sagte der Tiermediziner. Seine Frau und seine beiden Kinder haben nun die Aufgabe übernommen, das Kängurubaby rund um die Uhr zu füttern. "Sein genaues Alter kennen wir nicht, da die Geburt bei den Kängurus heimlich passiert und die Neugeborenen zunächst noch im Beutel der Mutter leben, ohne dass sie gesehen werden."

Rote Liste: Diese Arten sind bedroht

Bedrohte Tier- und Pflanzenarten
Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat nun eine neue rote Liste bedrohter Arten veröffentlicht. Einige der Tiere sehen Sie in unserer Fotostrecke: © Bosse Jonsson dpa
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Hier eine Königskobra. © Bosse Jonsson dpa
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Auch der Rote Fruchtvampir (Stenoderma Rufum) steht auf der Roten Liste. © Allen Kurta dpa
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Genauso wie der Rotkehl-Brilliantkolibri (Heliodoxa gularis). © Chris Sloan dpa
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Neu auf der Liste ist der Springaffe Callicebus caquetensis. © Javier Garcia dpa
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Ebenfalls bedroht: Der Netz-Peitschenschwanz-Rochen (Himantura leoparda). © Joe Wu dpa
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Auch bedroht: Der Große Feuerfalter (Lycaena dispar). © Wikimedia Commons, user: Rosenzweig dpa
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dpa

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