Tierpflegerin starb an Tigerbiss im Genick

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Tiger "Altai" hatte eine Tierpflegerin tödlich verletzte.

Köln - Die Tierpflegerin, die im Kölner Zoo von einem Tiger getötet wurde, starb laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis an einem Biss im Genick.

Die Raubkatze habe ihr die Halswirbelsäule durchtrennt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Die Frau sei vermutlich sofort tot gewesen.

Drama im Kölner Zoo: Tiger tötet Pflegerin

Im Kölner Zoo hat der sibirische Tiger Altai am Samstag eine Pflegerin getötet. © dpa
Drei Tiger streunen am Samstag durch ihr Gehege im Zoo in Köln. Kurz zuvor hatte ein weiteres Tier die Pflegerin attackiert. © dpa
Polizei und Feuerwehr rückten mit Großaufgeboten an. © dpa
Eine Polizistin steht vor dem Eingang des Zoos. © dpa
Der Tiger Altai auf einem Archivbild. © dpa
Ein Fahrzeug der Feuerwehr steht vor dem Zoo in Köln. Die Polizei evakuierte den Zoo. © dpa
Ein Rettungswagen verlässt den Zoo. © dpa
Zoodirektor Theo Pagel gibt am Samstag vor dem Zoo in Köln ein Pressestatement. © dpa
Tiger tötet Pflegerin
Menschen warten nach der Evakuierung des Zoos. © 
Besucher am Eingang des Zoos. Bereits am Sonntag war der wieder geöffnet. © dpa
Journalisten und Zoobesucher stehen vor dem Tigergehege. © dpa
Ein Kameramann filmt das Tigergehege. © dpa
Tiger tötet Pflegerin
Polizisten stehen vor dem Tigergehege. © 
Tiger tötet Pflegerin
Schilder warnen davor, die Tiger zu füttern. © 
Tiger tötet Pflegerin
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Das Tigergehege im Kölner Zoo. © dpa
Tiger im Kölner Zoo. © dpa
Tiger im Kölner Zoo. © dpa
Tiger im Kölner Zoo. © dpa

Ein Sibirischer Tiger hatte die 43-Jährige am Samstag totgebissen. Die erfahrene Tierpflegerin hatte bei Reinigungsarbeiten ein Sicherheitstor offen gelassen. Der Zoodirektor erschoss das Raubtier. Wie der Staatsanwalt weiter sagte, ist nach wie vor unklar, warum die Frau sich im gleichen Raum wie der Tiger aufhielt. Der Kadaver des Tieres sei beschlagnahmt worden.

dapd

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