In Hünfeld

Tierschützer schlagen Alarm: Streunende Katzen werden zum Problem

Eine schwarze Katze läuft über eine Straße.
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In Hünfeld nimmt die Zahl der streunenden Katzen stark zu (Symbolbild).

Der Tierschutzverein Hünfeld funkt S.O.S. „So schlimm war es die ganzen Jahre nicht. Es artet allmählich aus“, beklagt sich die Vorsitzende Renate Beutler. Der Verein hat alle Hände voll zu tun mit der Pflege von Fundkatzen. 

Hünfeld - Rund 25 Stubentiger werden derzeit von den Mitgliedern des Tierschutzvereins* versorgt; dass weitere Neuankömmlinge hinzustoßen, ist nur eine Frage der Zeit. Kürzlich wurde ein acht Wochen altes Kätzchen bei Renate Beutler und ihren Mitstreitern abgeliefert, das in unmittelbarer Nähe eines Hünfelder Schnellrestaurants gefunden wurde: „Gerade im Hünfelder Stadtgebiet werden es immer mehr herrenlose Katzen.“

Die Verantwortung für streunende Vierbeiner unterliegt grundsätzlich den Ordnungsbehörden – die sich allerdings auf dünnem Eis bewegen. Sollten sie an einer vermeintlich herrenlosen Fundkatze eine Kastration veranlassen und es sich dabei aber nur um einen „Freigänger“ handeln, dessen Besitzer auftaucht, dann riskiert die Kommune eine Klage. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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