Dramatischer Unfall

In Tirol: Deutsche Wanderin von Fels in den Tod gerissen - Genickbruch

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Eine Wanderin in den Alpen ist von einem Fels in den Tod gerissen worden. (Symbolbild)

Eine deutsche Wanderin ist in Tirol von einem herabstürzenden Fels in den Tod gerissen worden. 

St. Leonhard im Pitztal - Eine 50-jährige Frau aus dem Raum Dresden ist beim Wandern in Tirol von einem herabstürzenden Fels in den Tod gerissen worden. Wie die Polizei am Mittwochabend mitteilte, erlitt die Frau bei dem Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Genickbruch und dürfte auf der Stelle tot gewesen sein. 

Die 50-Jährige war nach Angaben der Polizei mit drei weiteren Frauen aus Deutschland auf dem Cottbuser Höhenweg unweit des Steinkogel im Pitztal unterwegs. Da gegen 12.00 Uhr ein Gewitter aufzog, legten die Frauen auf halbem Weg eine Pause ein, um die Gewitterfront abzuwarten.

Unfall in den Alpen: Frau in den Tod gerissen

Nach den ersten heftigen Regenschauern lösten sich in einer Rinne über der Gruppe größere Steine und stürzten herab. Die Frau wurde von einem Stein getroffen und dann über felsdurchsetztes Gelände etwa 50 Meter in die Tiefe gerissen. Die Leiche der Frau wurde mit einem Hubschrauber mit einem Tau geborgen. Eine ihrer Begleiterinnen erlitt durch Steinschlag leichte Verletzungen, die beiden anderen Frauen blieben unverletzt.

Ein Todes-Drama hat sich in Tirol ereignet: Ein Deutscher (27) ist abends auf einem Berg - dann unterläuft ihm ein tödliches Missgeschick.

Außerdem ist eine Gruppe deutscher Sportler in den italienischen Alpen in Schwierigkeiten geraten. Mehrere Personen waren in eine Spalte gestürzt. Ein Mensch starb. Währenddessen verunglückte ein deutscher Wanderer in Vorarlberg tödlich - er stürzte in eine Steilrinne. Eine Frau stürzt beim Wandern am Hochgern ab. Die Retter können der 23-Jährigen nicht mehr helfen. Zuvor hatte ein aufmerksamer Gastwirt die Polizei verständigt. (merkur.de*).

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

dpa

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