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Toilettenpapier wird knapp. Aufgedeckt: Es liegt nicht nur an Hamsterkäufen

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Von: Jennifer Köllen

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Leere Supermarkt Regale, Hamsterkaeufe von Toilettenpapier aus Angst vor den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs
Die Deutschen hamstern wieder mal Toilettenpapier – und die Regale bleiben leer. Aber: Das liegt auch an Lieferschwierigkeiten. © Frank Hoermann/Sven Simon/imago

Kunden im Supermarkt und Discounter stoßen auf leere Klopapier-Regale. Unsere Recherche bei Aldi, Edeka, Lidl ergab: Es liegt nicht nur am Hamsterkauf.

Hamburg – Am letzten Wochenende standen viele Kunden in ganz Deutschland vor leeren Toilettenpapier-Regalen. Und das überall, ob in Supermärkten und Discountern wie Rewe, Aldi, Lidl und Edeka – oder in Drogerien.

Haben die Deutschen so viel Angst vor einem Atomkrieg, dass sie wieder zu Hamsterkäufen tendieren und Klopapier bunkern? So wie zu Beginn der Corona-Pandemie? Im Gegensatz zu den Franzosen, die Wein und Kondome horteten, war für die Deutschen damals Klopapier ein unverzichtbares Gut. Und die Bedrohung durch die Atom-Macht Russland scheint real. Schließlich wollen sogar die Grünen jetzt wieder auf Bunker setzen.
Toilettenpapier wird nicht nur knapp, weil die Deutschen Hamsterkäufe im Supermarkt veranstalten. Das haben unsere Kollegen herausgefunden. Was ihre große Recherche bei Supermärkten, der Logistik und Herstellern ergab, erfahren Sie hier.

Oder kommt es gar nicht zu Hamsterkäufen bei Aldi, Lidl und Edeka? Und die Gründe, warum Toilettenpapier wieder knapp wird, liegen ganz woanders? Wird Klopapier wegen steigender Energie- und Produktionskosten jetzt ebenfalls so knapp und teuer wie zuletzt Sonnenblumenöl oder Mehl, Fleisch, Milch und Öl?

Wir haben eine Recherche durchgeführt – und bei Supermärkten, Toilettenpapier-Herstellern, der Handelskammer und einem Speditionsunternehmen nachgefragt. Das Ergebnis: Es ist kompliziert. Was die Recherche unserer Kollegen ergab, lesen Sie auf kreiszeitung.de.

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