300 Häuser vollkommen zerstört

21 Tote durch Wirbelsturm „Isaac“

Port-au-Prince - In der Karibik sind nach Angaben der Behörden durch Tropensturm „Isaac“ bisher insgesamt 21 Menschen ums Leben gekommen.

19 Todesopfer sind in Haiti zu beklagen, zwei in der Dominikanischen Republik. Wie die Nachrichtenagentur Haiti Press am Montagmorgen meldete, wurden in Haiti zudem 300 Häuser vollkommen zerstört, die meisten davon in der Stadt Jacmel an der Südküste des Karibiklandes.

20 000 weitere Häuser seien außerdem schwer beschädigt worden, hieß es in dem jüngsten Bericht des Zivilschutzes vom Montag. Die Stadt Jacmel war ebenso wie Port-au-Prince bei dem großen Erdbeben im Januar 2010 weitgehend zerstört worden. In der Dominikanischen Republik, die der Sturm nicht direkt überzog, wurden nach einen Bericht der Zeitung „El Nacional“ durch die Wassermassen 90 Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten.

„Isaac“ war am Freitag von Süden her über Haiti hinweggezogen und hatte mit starken Regenfällen viele Teile de Landes überschwemmt. Bei seinem anschließenden Zug über den Osten Kubas wurden keine Toten gemeldet.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.