Mindestens 18 Tote

Tote bei Fährunfall in Bangladesch

+
Rettungskräfte suchen nach den rund 60 Passagieren, die an Bord des verunglückten Schiffs waren. 

Dhaka - Mindestens 18 Menschen sind bei einem Unfall einer wahrscheinlich überfüllten Fähre im südasiatischen Bangladesch ums Leben gekommen.

Wie die Polizei des betroffenen Barishal-Distrikts mitteilte, sank die Fähre am Mittwoch mit rund 60 Passagieren an Bord, kurz bevor sie eine Fährstation rund 110 Kilometer südlich der Hauptstadt Dhaka erreichte.

Die Polizei machte zunächst keine Angaben zur Unfallursache. Ein Mitarbeiter der Hafenbehörde sagte jedoch, dass das Schiff wahrscheinlich stark überfüllt gewesen und deshalb untergegangen sei. Bis Donnerstagnachmittag (Ortszeit) wurden laut Polizei immer noch acht Passagiere vermisst.

Fährunfälle passieren im von mehr als 300 Flüssen durchzogenen Bangladesch häufig. Ursache sind oft Zusammenstöße und überfüllte Boote. Zuletzt starben im Februar 2015 mindestens 70 Menschen, als ein Frachtschiff eine zweistöckige Fähre auf einem Fluss in Zentralbangladesch rammte.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.