Defekte Leitung

Tote bei Gasexplosion in Russland

Moskau - Bei einer Gasexplosion in einem Mehrfamilienhaus in der russischen Stadt Jaroslawl sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Kind.

Mindestens neun weitere Bewohner seien verletzt worden, teilte der Zivilschutz am Dienstag mit. Ein Teil des fünfstöckigen Gebäudes wurde bei der Explosion am frühen Morgen weitgehend zerstört. Nach ersten Ermittlungen war in einer Wohnung im vierten Stock Gas aus einer defekten Leitung ausgetreten, wie die Agentur Tass meldete.

Zivilschutzminister Wladimir Putschkow kündigte an, der Wohnkomplex in der 260 Kilometer nördlich von Moskau gelegenen Stadt müsse voraussichtlich komplett abgerissen werden. Mehr als 100 Bewohner aus umliegenden Wohnungen wurden von Einsatzkräften in Notunterkünfte gebracht.

dpa

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.