Trockene Haut mit Ölbädern und fetthaltiger Creme pflegen

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Besonders trockene Haut braucht im Winter eine rückfettende Pflege. Foto: Monique Wüstenhagen

Die Kombination von kalter Winterluft mit geringer Luftfeuchtigkeit und Heizungsluft sorgt bei vielen Menschen im Winter für trockene Haut. Ein bisschen kann man gegensteuern.

Hamburg (dpa/tmn) - Eiseskälte kann für die Haut Stress bedeuten. Mitunter ist sie viel zu trocken. Hautjucken und Schuppen deuten darauf hin. Helfen können Ölbäder, erklärt Cornelia Harms von der Hamburger Berufsfachschule für Kosmetik (HBK).

Die Expertin empfiehlt ein Ölbad etwa einmal pro Woche. "Gute Inhaltsstoffe sind Olivenöl wegen der essenziellen Fettsäuren, Mandelöl, Arganöl, Jojobaöl." Zusätzlich sind pflegende Körpercremes sinnvoll. Auch bei ihnen ist gut, wenn sie Öle enthalten oder Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Bisabolol und Panthenol. Das Gesicht schützen fetthaltige Cremes.

Wer unter Hornhaut leidet, kann antibakterielle Reinigungs-Gele einsetzen. Sie lösen verstopfte Hornlamellen auf. Diese sogenannte keratolytische Wirkung - das bedeutet Hornschicht auflösend - wird zum Beispiel durch Salizylsäure erzielt, erklärt das Portal Haut.de, das mit der Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie kooperiert. Die Gele sollen außerdem das Bakterienwachstum bremsen. In der Regel wendet man sie morgens und abends an.

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