Kalifornisches Tsunami-Opfer in Oregon angeschwemmt

Washington - Die Leiche eines Amerikaners, der vor gut einem Monat bei dem Tsunami aus Japan in Kalifornien ins Meer gerissen wurde, ist jetzt an Land geschwemmt worden.

Rund 500 Kilometer entfernt in Oregon entdeckte ein Spaziergänger den Toten an einem Strand im Fort Stevens State Park, berichteten US-Medien am Mittwoch.

Der 25-Jährige hatte die Ankunft des Tsunamis, den das Erdbeben in Japan am 11. März ausgelöst hatte, in Nordkalifornien fotografieren wollen. Zusammen mit zwei Freunden kletterte er auf einen kleinen felsigen Strand an der Klamath-Flussmündung, als er von der Welle überrascht wurde. Seine Freunde versuchten vergeblich, ihn zu retten. Sie selbst überlebten.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.