Top 5: Unpraktische Haustiere

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Der Elefant: Kaum ein Tier eignet sich wohl weniger zur heimischen Haltung in unseren Breiten. Will man mit seinem Rüsseltier Gassi gehen, stößt man schon an seine Grenzen. Denn wenn Elefant sein Häufchen macht, ist das nicht einfach mit einem Taschentuch und Plastiktütchen zu beheben. Auch wenn sich Dumbo dazu entschließt, Sitz zu machen, kann das teuer enden - eine zertrümmerte Parkbank bezahlt sich schließlich nicht von selbst.
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Der Ameisenstaat: Mehr als unpraktisch ist auch ein Ameisenstaat daheim. Die Insekten laufen schließlich ständig Gefahr, von Herrchen und Frauen plattgetreten zu werden. Zudem wird es vermutlich kein Tierfreund der Welt schaffen, allen Staatsmitgliedern gleich viel Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken. Was passiert eigentlich, wenn sich die Ameisenkönigin in den Mittelpunkt drängt und den Hausherren mit aristokratischer Gelassenheit vom Thron stößt?
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Der Pfeilgiftfrosch: Keine Gute Idee. Gar keine gute Idee. Das Kuscheln mit diesen "niedlichen" Zeitgenossen endet in der Regel mit einem Krankenhausaufenthalt - oder tödlich. Sinnvoll ist die Anschaffung eines solchen Haustieres vermutlich nur für Leute, die ihre Doktorarbeit momentan über die Leiden des Menschen bei Vergiftungen schrieben.
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Der Eisbär: Ihm kann man es wohl nie ganz recht machen. Im Winter klagt er über zu wenig Schnee vor der Haustür, im Sommer ist er ständig schlecht gelaunt. Sonne und Sommer können den Bären sogar so sehr verärgern, dass er das Handtuch wirft und bei seinem Herrchen auszieht. Suchmeldung sind in solchen Fällen nur am Nordpol mit gelegentlichem Erfolg gekrönt.
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Die Qualle: Sie gehört zu den unpraktischsten Haustieren. Wenn der Nachwuchs auf dem Spielplatz mit dem neuen Mitbewohner prahlen will, muss die Qualle um Leib und Leben fürchten. Denn selbst wenn Junior es schafft, die Qualle in einem Eimerchen bis zum Sandkasten zu bringen, ist die Gefahr groß, dass ein Missgeschick passiert. Kaum ist der Eimer versehentlich umgestoßen worden, landet die Qualle im Sand. Kinder würden jetzt vielleicht sagen, dass sie hübsch aussieht - wie ein paniertes Schnitzel. Doch für die Qualle ist das der Weg in die ewigen Jagdgründe.

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