Tourismus in Andalusien

Urlaubssaison in Andalusien: Flaute mit Verlierern und Gewinnern

Ein Strandwächter des Zivilschutzes beobachtet einen Strand in Roquetas.
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Das dichte Gedränge an den Stränden und Promenaden ist im Corona-Sommer meistenorts ausgeblieben.

Die offiziellen Zahlen zur Entwicklung des Tourismus in Spanien liegen vor. Die Rückgänge sind immens. Andalusien kommt vergleichsweise gut davon. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den Urlaubshochburgen groß.

Sevilla - Das Nationale Statitsitikinstut (INE) hat die offiziellen Zahlen der Tourismusbranche für Spanien* für den Monat Juli vorgelegt. Die Verluste wegen der Coronavirus*-Krise sind drastisch. Insgesamt verzeichneten die Hotels im Durchschnitt einen Rückgang der Übernachtungen*, wie costanachrichten.com* berichtet, von 73,4 Prozent im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres. Andalusien kommt dabei noch relativ gut weg mit einer Abnahme von 63,5 Prozent.

Die Situation in den Provinzen ist höchst unterschiedlich. So steht Málaga als klarer Verlierer da. Der Grund: Die große Abhängigkeit der Costa del Sol von ausländichen Touristen, die wegen der Reisewarnungen und Quarantänevorschriften weggeblieben sind. Am besten hat sich Cádiz geschlagen mit den geringsten Einbrüchen. *costanachrichten.com ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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