Ursache für Lufthansa-Frachterabsturz unklar

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Ursache für Lufthansa-Frachterabsturz in Riad unklar.

Frankfurt/Main - Einen Tag nach dem Absturz eines Fracht- Flugzeugs der Lufthansa in der saudischen Hauptstadt Riad war die Unglücksursache noch völlig unklar.

An der Aufklärung seien neben saudischen auch deutsche Behörden, der Flugzeughersteller Boeing und Experten von Lufthansa Cargo beteiligt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die beiden Piloten an Bord, die sich über eine Notrutsche in Sicherheit bringen konnten, wurden weiterhin in einer Klinik in Riad behandelt. Das Frachtflugzeug vom Typ MD-11 war am Dienstag bei der Landung verunglückt. Die Maschine ging in Flammen auf und brach in zwei Teile.

Frachtflugzeug der Lufthansa in Riad abgestürzt

Beim Landeanflug in Riad (Saudi-Arabien) ist eine Frachtmaschine der Lufthansa abgestürzt. Es entstand hoher Sachschaden, die beiden Piloten wurden in ein Krankenhaus gebracht. © dpa
Beim Landeanflug in Riad (Saudi-Arabien) ist eine Frachtmaschine der Lufthansa abgestürzt. Es entstand hoher Sachschaden, die beiden Piloten wurden in ein Krankenhaus gebracht. © dpa
Beim Landeanflug in Riad (Saudi-Arabien) ist eine Frachtmaschine der Lufthansa abgestürzt. Es entstand hoher Sachschaden, die beiden Piloten wurden in ein Krankenhaus gebracht. © ap
Beim Landeanflug in Riad (Saudi-Arabien) ist eine Frachtmaschine der Lufthansa abgestürzt. Es entstand hoher Sachschaden, die beiden Piloten wurden in ein Krankenhaus gebracht. © ap
Beim Landeanflug in Riad (Saudi-Arabien) ist eine Frachtmaschine der Lufthansa abgestürzt. Es entstand hoher Sachschaden, die beiden Piloten wurden in ein Krankenhaus gebracht. © ap
Beim Landeanflug in Riad (Saudi-Arabien) ist eine Frachtmaschine der Lufthansa abgestürzt. Es entstand hoher Sachschaden, die beiden Piloten wurden in ein Krankenhaus gebracht. © ap
Beim Landeanflug in Riad (Saudi-Arabien) ist eine Frachtmaschine der Lufthansa abgestürzt. Es entstand hoher Sachschaden, die beiden Piloten wurden in ein Krankenhaus gebracht. © dpa

Arabische Medien hatten berichtet, schon vor dem Aufprall sei Qualm aus der Maschine herausgetreten. Ein Sprecher der saudischen Zivilluftfahrtbehörde berichtete, der Pilot habe um Hilfe bei der Landung gebeten. Um welche Art der Unterstützung es sich dabei handeln sollte, blieb offen. Ein Sprecher der Lufthansa wollte diese Angaben nicht bestätigen und verwies auf die laufende Untersuchung.

dpa

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