Kadir Nurman brachte ihn zu uns

"Vater des Döners" ist tot

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Kadir Nurman soll den Döner Anfang der 70er Jahre in Deutschland eingeführt haben.

Berlin - Der angebliche Erfinder des Döner Kebap ist tot: Kadir Nurman starb im Alter von 80 Jahren in Berlin.

Das sagte ein Sprecher der Türkisch-Deutschen Unternehmervereinigung Berlin-Brandenburg am Samstag der Nachrichtenagentur dpa.

Der „Vater des Döners“ sei schon am Donnerstag gestorben. Kadir Nurman war als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen und hatte 1972 am Bahnhof Zoo in Berlin begonnen, Fleisch im Fladenbrot zu verkaufen. Der Döner Kebab entwickelte sich zum festen Bestandteil der deutschen Imbiss-Szene wie die Currywurst und der Hamburger. Den Anspruch, den deutschen Döner erfunden zu haben, erheben allerdings auch andere.

Die Essgewohnheiten der Deutschen

Für 32 Prozent gehört zu einem gemütlichen Fernsehabend eine leckere Pizza - das Gericht ist damit der große TV-Renner unter den heißen Speisen. © dpa
Chips vor dem Fernseher und ein kleiner Plausch beim Salat: Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat die Essensgewohnheiten der Deutschen unter die Lupe genommen. © dpa
Gähn: Schon um 4.30 Uhr beginnt für eine kleine Gruppe von Frühaufstehern der Tag mit der ersten Mahlzeit. © dpa
Die Mehrheit folgt deutlich später: Zwischen 8 und 9 Uhr ist für knapp 40 Prozent der Deutschen Zeit für das Frühstück. © dpa
Beliebt sind morgens vor allem Brot und Brötchen mit Aufstrichen wie Marmelade, Honig oder Schokocreme. © dpa
Das Mittagessen ist für die große Mehrheit der Deutschen eine warme Mahlzeit. Nur weniger als ein Viertel begnügt sich mit kalten Speisen - oft sind das berufstätige Frauen. © dpa
Beim Abendessen überwiegt mit 52 Prozent dagegen noch knapp die kalte Mahlzeit. © dpa
Die 20- bis 24-Jährigen essen und trinken am häufigsten unterwegs: Rund 40 Prozent der Mahlzeiten nehmen sie außerhalb der eigenen Wohnung zu sich! Im Schnitt über alle Altersklassen liegt der Durchschnitt bei 28 Prozent. © dpa
Bei knapp 19 Prozent aller Mahlzeiten widmen sich die Deutschen ohne Ablenkung der Nahrungsaufnahme. © dpa
Viel häufiger aber unterhalten sie sich beim Essen - der Anteil liegt bei 27 Prozent. © dpa
19 Prozent der Befragten essen gerne vor dem Fernseher. Beim Abendessen flimmert die Kiste sogar bei einem Drittel der Bundesbürger! © dpa
13 Prozent der Befragten gaben an, gerne am Computer oder Laptop zu essen. © dpa
Ungesund, aber oft nicht anders machbar: Während der Arbeit essen 12 Prozent der Deutschen. © dpa
10 Prozent hören beim Essen am liebsten Radio. © dpa
Und 8 Prozent genießen die Mahlzeit am liebsten beim Lesen, mit einem guten Buch oder einer Zeitung. © dpa
Am kommunikativsten macht scheinbar der Verkehr von Salat: Rund 58 Prozent unterhalten sich dabei. Beim Mittag- und Abendessen redet fast die Hälfte der Deutschen, beim Frühstück nur ein Drittel. © dpa
Vor dem Fernseher greifen die Deutschen am liebsten zu Chips & Co.: 60 Prozent knabbern salziges Gebäck vor dem TV. © dpa
zum Anbeißen: 36 Prozent lieben Schokolade vor dem Fernseher. © dpa

dpa

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