Soll das eine Nahtod-Erfahrung sein?

Verrückter Trend: Ösis lassen sich lebendig begraben

In Österreich gibt es einen Trend, der genauso verrückt wie morbide ist. Er hat mit Schaufel, Erde und Kiste zu tun. Und einer Erfahrung, die man so schnell nicht vergisst.

Sie nennen sich „monochrom“ und gelten als Gruppe, die Kunst, Technik und Philosophie vereint. Dass sie bei ihrer Arbeit zu Pickel, Schaufel und einer Holzkiste greifen, klingt zunächst spannend, aber nicht wirklich außergewöhnlich - bis man erfährt, was genau die österreichische Künstlergruppe damit vor hat: Nämlich Menschen bei lebendigem Leibe zu begraben. 

Schon 300 Scheintote

Mehreren Medienberichten zufolge hat die Künstler-Gruppe schon 300 Menschen in Frieden ruhen lassen. Zumindest für eine Viertelstunde. Laut Monochrom-Künstler Günther Friesinger sei der Freiwilligen-Scheintod ruhig und warm, „man hat auch ausreichend Luft zum Atmen“.

Inzwischen Trend

js

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