Verschleppte Kinder: Hoffnung schwindet

Celle - Von den vier verschleppten Kindern aus dem niedersächsischen Hermannsburg bei Celle und ihrem Vater fehlt weiter jede Spur.

“Man hat die Hoffnung aufgegeben, dass die Kinder in Deutschland sind“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag in Celle. Zuletzt wollten Zeugen den 37-Jährigen und die zwei Jungen und zwei Mädchen in der Nähe von Füssen im Allgäu gesehen haben. Es seien auch keine weiteren Hinweise eingegangen, teilte der Polizeisprecher mit. Der Vater, ein christlicher Fundamentalist, hatte die vier Geschwister Ende April unter einem Vorwand bei seiner Ex-Frau abgeholt und soll mit ihnen zunächst nach Ägypten und dann in den Sudan gereist sein.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.