Nach Blutbad in Kino

Anwälte: Batman-Killer ist psychisch krank  

+
Die Verteidiger des mutmaßlichen Todesschützen von Aurora haben ihren Mandanten als psychisch krank bezeichnet (Archivbild).

Centennial - Die Verteidiger des mutmaßlichen Todesschützen von Aurora haben ihren Mandanten als psychisch krank bezeichnet. Dem Angeklagten droht die Todesstrafe. 

Sie erklärten vor Gericht, sie benötigten mehr Zeit, um die Erkrankung von James H. zu prüfen. Der Beschuldigte wirkte am Donnerstag ähnlich verwirrt wie bei seinen vorherigen Auftritten vor Gericht. Die Frage der Zurechnungsfähigkeit dürfte wesentlich über das Strafmaß entscheiden.

Trauer nach Kino-Attentat

Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Amoklauf Batman Trauer
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © AP
Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in amerikanischen Aurora, trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa
Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa
Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa
Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa
Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa
Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa
Trauer Kino Attentat
Nach den tödlichen Schüssen während einer Batman-Kinovorstellung in Aurora trauerten am Sonntag verzweifelte Familien um ihre getöteten Angehörigen. © dpa

Die Verteidigung habe die Universitätspsychiaterin Lynne Fenton um Hilfe gebeten, bei der der Angeklagte in Behandlung war, sagte der Anwalt Daniel King. Kürzlich war bekannt geworden, dass Fenton die University of Colorado offenbar einen Monat vor dem Amoklauf vor ihrem Patienten, einem ehemaligen Doktoranden der Hochschule, warnen wollte.

Noch ist wenig darüber bekannt, wie H. laut Polizei das Massaker während einer Mitternachtspremiere des Batmanfilms vorbereitete oder seine Wohnung mit Sprengfallen sicherte. Dem 24-jährigen Angeklagte wird vorgeworfen, am 20. Juli im US-Staat Colorado zwölf Menschen getötet und 58 verletzt zu haben.

Medien fordern Zugang zu Unterlagen

Mehrere Nachrichtenmedien haben in dem Fall Zugang zu Unterlagen gefordert, die Details über H. und das Blutbad in einem US-Kino liefern könnten. Rund 20 Medien, darunter die Nachrichtenagentur AP, wollen die Herausgabe von bislang unter Verschluss gehaltenen Gerichtsunterlagen erwirken, die der Öffentlichkeit wichtige Informationen in dem Fall liefern könnten. Zudem fordern sie von Richter William Sylvester die Lockerung eines Verbots, das der ehemaligen Universität des Angeklagten die Weitergabe von Details über H. untersagt. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat erklärt, eine Freigabe entsprechender Unterlagen könnte ihre Ermittlungen in dem Fall gefährden.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.