Vierjährige mit Pestizid eingerieben - tot

Moskau - Tragischer Tod eines kleinen Mädchens: Nachdem eine Vierjährige in Russland mit einem Gift gegen Schädlinge eingerieben wurde, ist sie qualvoll an Lungenversagen gestorben.

Sechs ihrer Geschwister mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Justiz ermittelt gegen den 58 Jahre alten Vater wegen fahrlässiger Tötung.

Er habe das Gift versprüht und dann offen zugänglich im Garten stehenlassen. Seine älteste Tochter hielt das Pestizid irrtümlich für ein Heilmittel gegen Hautausschlag und rieb die Kinder ein, wie die Ermittlungsbehörde im sibirischen Gebiet Irkutsk am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax mitteilte.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.