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„Schönheits-OP-Königin“ zahlte 130.000 Euro für ihr Aussehen

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Von: Franziska Vystrcil

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Tara Jayne McConachy aus Australien liebt Schönheits-OPs
Die Australierin Tara Jayne McConachy hat Unmengen an Geld für Schönheits-Operationen ausgegeben. © Screenshot/instagram/tara_jayn3

Die selbst ernannte „menschliche Barbiepuppe“ Tara Jayne McConachy hat bereits mehr als 130.000 Euro für Schönheits-OPs ausgegeben. Eine Sucht mit Folgen.

Melbourne - Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Für jeden Menschen liegen die Ideale hierbei anders. Nicht selten wird zu Schönheits-Operationen gegriffen, um dieses Ideal zu erreichen. So mancher schlägt hierbei jedoch über die Stränge. Die Catwoman Jocelyn Wildenstein hat mehr als 4 Millionen Euro für Eingriffe ausgegeben, um auszusehen wie eine Katze (BW24* berichtete).

Nicht ganz so teuer, aber ebenso extrem fielen auch die Operationen von Tara Jayne McConachy aus. Die Australierin hat bis dato rund 130.000 Euro ausgegeben, um ihren Körper ihren Vorstellungen anzupassen. Vergleicht man ihr Aussehen mit früher, ist sie kaum wiederzuerkennen.

„Schönheits-OP-Königin“ Tara Jayne McConachy: Arzt lehnte weitere Brustvergrößerung ab

Dass ihre Verwandlung nicht gesund sein kann, wird schon beim ersten Blick klar. Die 33-Jährige strebt danach, wie eine Barbiepuppe auszusehen. Schlanke Taille, dünne Arme und Beine. Lippen, Brüste und Hintern sollen jedoch möglichst füllig sein. Auf ihrem Instagram-Account zeigt sich die Australierin stolz, räkelt sich in knappen Bikinis für die Kamera. 207.000 Follower kann die „Schönheits-OP-Königin“ verzeichnen.

Von den Schönheits-OPs bekommt Tara Jayne McConachy offenbar noch immer nicht genug. „Für mich gibt es keine Grenzen bei der plastischen Chirurgie. Es macht unfassbar abhängig und ich will schon wieder größere Brüste!“, sagte sie im Gespräch mit der Daily Mail. Über die Jahre hat sie sich fünf Brustvergrößerungen und sechs Nasenoperationen unterzogen. Ein Franzose ging einen weitaus krasseren Schritt. Um wie ein Alien auszusehen, ließ sich der Mann zwei Finger amputieren*.

Neben den Eingriffen lässt sich die Krankenschwester alle paar Monate Botox oder Filler ins Gesicht spritzen. 130.000 Euro hat sie für alles bereits hingeblättert. Ihr Arzt äußerte ihr gegenüber schon seine Bedenken. Denn Tara Jayne McConachy wiegt gerade einmal 45 Kilogramm. Als sie die nächste Brustvergrößerung wollte, lehnte ihr Schönheitschirurg den Eingriff ab. „Nicht nur in Bezug auf die Operationen, sie muss sowohl körperlich, als auch geistig gesund sein“, sagte Dr. Nassif. Süchtig nach Schönheitsoperationen ist auch Jessica Alves. Die als „Real-Life-Ken“ bekannt gewordene Britin hat sich zu einer „Real-Life-Barbie“ umoperieren lassen*.

Auf Social Media erhält „menschliche Barbie“ viel Kritik: „Du warst so hübsch“

Betrachtet man frühere Fotos der Australierin, ist sie kaum wiederzuerkennen. Auch ihre Follower sind darüber uneinig, wie sie ihr extremes Aussehen finden sollen. „Ich habe Angst“, schreibt etwa ein Nutzer zu einem Vorher-Nachher-Bild von Tara Jayne McConachy auf Instagram. „Du warst so hübsch. Wie konntest du dir das selbst nur antun?“, schreibt ein anderer.

„Warum sollte sich ein Mensch das antun?“, fragt sich auch ein weiterer User. „Wow, sie ist eher eine Leichenbraut.“ Viele kritisieren auch ihr geringes Gewicht, fragen sich, ob die selbsternannte Barbie magersüchtig ist. Doch Tara Jayne McConachy lässt solche Kommentare nicht an sich heran, ist davon unbeeindruckt. Vielmehr sieht sie die zahlreichen Likes, Kommentare und Nachrichten, die sie wegen ihres Aussehens erhält, als Chance an. „Der Hass macht mich nur noch berühmter!“, sagt sie. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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